Zweitmeinung
Wie wir vorgehen
Ein großer Teil orthopädischer Eingriffe lässt sich konservativ vermeiden. Eine Zweitmeinung ist kein Misstrauensvotum gegen den erstbehandelnden Arzt — sie ist der Versuch, vor einem nicht umkehrbaren Eingriff noch einmal in Ruhe hinzusehen.
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Ihre Befunde kommen zu uns
Bringen Sie mit, was vorliegt: Bildgebung, Arztbriefe, Operationsempfehlung. Je vollständiger das Material, desto weniger muss wiederholt werden.
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Wir untersuchen selbst
Wir verlassen uns nicht allein auf fremde Unterlagen. Zur eigenen Einschätzung gehört die eigene Untersuchung — und, wo nötig, eigene Bildgebung.
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Wir ordnen ein und erklären
Sie erfahren, was wir sehen, welche konservativen Wege es gibt und woran wir sie messen. Nicht in Fachsprache, sondern so, dass Sie entscheiden können.
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Sie entscheiden
Wir sagen Ihnen ehrlich, was wir für sinnvoll halten — auch wenn das am Ende die Operation ist. Die Entscheidung bleibt Ihre.
Was Sie zum Termin mitbringen sollten
- — vorhandene Bildgebung (Röntgen, MRT, CT) als Aufnahme oder auf Datenträger
- — Arztbriefe und Befunde zur betroffenen Region
- — die Operationsempfehlung, wenn sie schriftlich vorliegt
- — eine Liste der Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen
Fehlt etwas davon, ist das kein Hindernis — wir sagen Ihnen im Termin, was sich nachreichen lässt und was wir selbst erheben.
